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Was kostet eine Website? Ein ehrlicher Überblick

Kurz gesagt: Es gibt keinen Festpreis, weil jede Website anders ist. Der Preis hängt von Umfang, Design und Funktionen ab. Wichtiger als die reine Zahl ist, dass das Angebot transparent ist und du verstehst, wofür du bezahlst.

„Was kostet eine Website?“ ist eine der häufigsten Fragen, die ich höre, und gleichzeitig eine der schwersten, sie seriös zu beantworten. Wer dir sofort eine feste Zahl nennt, ohne dein Projekt zu kennen, rät entweder oder verkauft dir eine Schublade. Schauen wir uns lieber an, was den Preis tatsächlich bestimmt.

Die wichtigsten Kostenfaktoren

Drei Dinge entscheiden, wie aufwendig deine Website wird, und damit auch über den Preis:

  • Umfang: Eine Onepage-Visitenkarte ist schneller gebaut als eine Seite mit zehn Unterseiten, Blog und Buchungssystem.
  • Design: Eine saubere Vorlage anzupassen geht schneller als ein komplett individuelles Design von Grund auf.
  • Funktionen: Kontaktformular ist Standard. Mehrsprachigkeit, Shop-Anbindung oder Schnittstellen erhöhen den Aufwand.

Warum die gleiche Website unterschiedlich viel kostet

Dieselbe Website kann bei einer Agentur das Doppelte kosten wie beim direkten Entwickler. Der Unterschied liegt selten in der Qualität, sondern in der Struktur dahinter.

Eine Agentur muss Projektmanager, Vertrieb und Büro finanzieren. Beim Freelancer fällt dieser Apparat weg. Du zahlst die Arbeit an deiner Seite, nicht den Overhead. Genau deshalb kann ich oft günstiger und schneller anbieten.

Die einmaligen Kosten

Die Erstellung ist eine einmalige Investition. Sie umfasst in der Regel Konzept, Design, Umsetzung, Inhalte einpflegen und das Online-Stellen. Je klarer deine Vorstellung und je vollständiger deine Inhalte, desto effizienter, und damit günstiger, wird es.

Die laufenden Kosten

Eine Website verursacht auch nach dem Launch kleine, planbare Kosten:

  • Domain: deine Internetadresse, meist ein niedriger Jahresbetrag
  • Hosting: der Speicherplatz, auf dem die Seite liegt
  • Wartung & Updates: optional, hält die Seite sicher und aktuell

Diese Posten bespreche ich vorab offen, damit du sicher kalkulieren kannst und keine Überraschung erlebst.

Was kostet deine Website?

Erzähl mir kurz von deinem Vorhaben. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung und einen transparenten Preis, unverbindlich.

Kostenlos anfragen

Fazit

Eine gute Website ist kein Kostenfaktor, sondern eine Investition, die Anfragen bringt und Vertrauen schafft. Statt auf die niedrigste Zahl zu schauen, achte auf ein faires, transparentes Angebot, bei dem dir am Ende alles gehört.

Häufige Fragen

Was kostet eine einfache Website?

Eine einfache, professionelle Website mit wenigen Seiten ist beim Freelancer günstiger als bei einer Agentur, weil der Overhead wegfällt. Der genaue Preis hängt von Seitenzahl, Design und Funktionen ab und wird individuell besprochen.

Warum sind Agenturen teurer?

Agenturen haben höhere Fixkosten: Projektmanager, Vertrieb, Büro und mehrere Mitarbeiter. Diese Kosten landen im Angebot, obwohl sie nichts zur eigentlichen Website beitragen. Beim direkten Entwickler zahlst du nur die Arbeit an deiner Seite.

Welche laufenden Kosten hat eine Website?

Für eine Website fallen vor allem Hosting und Domain an, meist im niedrigen zweistelligen Bereich pro Jahr für die Domain und je nach Anbieter ein monatlicher Hosting-Betrag. Dazu kommen optional Wartung und Updates.

Lohnt sich eine günstige Website?

Ja, wenn günstig fair kalkuliert bedeutet und nicht an Qualität spart. Eine saubere, schnelle und mobil optimierte Seite ist eine Investition, die sich über Anfragen und Vertrauen schnell auszahlt.

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